Hospiz im Park – ein Mehrgenerationenhospiz

für alte und junge Erwachsene

In Bergedorf, in Hamburgs Osten, entsteht ein besonderer Ort:

Das Hospiz im Park ermöglicht es sowohl alten als auch jungen Erwachsenen, ihr Leben bis zum Schluss selbstbestimmt zu leben.

 

das
Hospiz

Das Projekt schließt eine
Versorgungslücke.

Die bestehenden Hospize in Hamburg decken alle geografischen Bereich in Hamburg ab, nur im Osten von Hamburg, speziell im Südosten, fehlt diese wichtige Versorgungsform.

Das Hospiz im Park wird mehr als nur ein Hospiz werden.

Dafür haben wir eine Architektin gefunden, die bereits sechs Hospize gebaut hat.

Wir möchten in den Zimmern mehr Platz und Komfort bieten, leise Musik auf den Fluren, Möglichkeiten für Friseur und Kosmetik, Rückzugsorte und Hobbyräume.

Mehr als ein Hospiz.

Im Südosten Hamburgs

Bedarfsgerechte Versorgung

Mehrgenerationenhospiz

Familien und Freunde sind willkommen, Terrassen, Park und Dachgarten laden dazu ein, die Natur zu genießen, gemeinsam zu kochen und zu essen, die Zeit selbstbestimmt zu verbringen.

Weil jeder Tag zählt.

 

das
Bauprojekt

Infinitas-Kay-Stiftung

Die Infinitas – Marianne und Hans-Michael Kay - Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel gegründet, den Sterbenden, ihren Angehörigen und Freunden menschlich und fachlich zur Seite zu stehen.

die
Stiftung

Warum ich das Bauprojekt
unterstütze

„Menschen, die sich entschieden haben, lebenserhaltende Therapien zu beenden oder die wissen, dass der Tod bevor steht, sollen die Möglichkeit haben, in Sicherheit, Geborgenheit und auch in Würde zu sterben. Das ist mir sehr wichtig.“

Dr. med. Ina Thiele
Fachärztin für Innere Medizin / Bergedorferin

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Warum ich das Bauprojekt
unterstütze

„Ich finde es wichtig, dass junge Menschen gesehen und mitbedacht werden. Es ist großartig, wenn diese Sichtbarkeit mit dem Projekt Hospiz im Park umgesetzt wird.“

Jette Lüdersen
Betroffene / Buchautorin "Alles anders nach dem Krebs"

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Warum ich das Bauprojekt
unterstütze

„Wenn ein junger Mensch in der Situation ist, dass er nur noch eine begrenzte Lebenszeit hat, dann ist es für ihn elementar wichtig, einen Ort zu haben, in dem er -er selbst- oder sie - sie selbst- sein kann.“

Prof. Dr. med. Carl Friedrich Classen
Arzt für Pallativmedizin /  Stiftung "Junge Erwachsene mit Krebs"

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Loslassen und Halt finden.

Egal, wieviele Tage noch bleiben.

Neben älteren Menschen wird hier die Gruppe junger Erwachsener zwischen 20 und 39 Jahren in den Blick genommen, die sich in einer anderen Lebensphase befinden und andere Wünsche und Bedürfnisse haben als Menschen am Ende eines länger gelebten Lebens.

Häufig sind diese jungen Erwachsenen auch bereits Eltern, sodass die Begleitgruppe der Angehörigen auch jüngere Kinder umfasst, die für eine optimale Versorgung ihrer Eltern mit berücksichtigt werden müssen.

Um dem gerecht werden zu können, wird das Gebäude so konzipiert, dass einige Zimmer speziell die Bedarfe junger Erwachsener erfüllen.

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Das Sterben gehört in die Mitte unseres Lebens.

Die Initiatoren stellen Ihr Herzensprojekt vor.